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Laura Delfino studierte modernen Tanz an der

Bella Hutter Schule in Turin und mit der

Choreographin und Pädagogin Anna Sagna.

Bei ihr erhielt sie das Zertifikat als “Theater-

Künstlerin” im Fach “körperlicher Ausdruckstanz”.

Sie arbeitete als Interpretin für die Compagnie 

Sutki unter der Leitung von Anna Sagna.

Im Jahr 1990 zog sie nach Deutschland und studierte

dort an der Folkwang Hochschule in Essen.

Sie beendete das Studium 1994

mit einem Diplom als Bühnentänzerin.


Im Anschluss tanzte sie bis 1996 bei Neuer Tanz unter der

Leitung von Wanda Golonka und VA Wölfl in Düsseldorf.

Dort tanzte sie das gesamte Alt-Repertoire und

die Produktion „Matale“.


Zu dieser Zeit begann sie nach alternativen Formen für ihr Bewegungstraining zu suchen.

Angestoßen durch den Kontakt zu dem Pina Bausch-Tänzer Jean Sasportes lernte sie

die Bewegungskunst Kinomichi kennen, die der japanische Meister Masamichi Noro,

aus der Kampfkunst Aikido und Methoden westlicher Körperarbeit entwickelt hat.

Begeistert von dem energetischen und zugleich harmonischen Charakter dieser Bewegungskunst, nahm sie an Workshops von Martine Pillet und Masamichi Noro teil.


1998-99 unterrichtete sie an der Akademie für Sozialtherapie in Wuppertal

„Tanz und körperlicher Ausdruck".


Als Tänzerin war sie für Jonathan Lunn an der Oper in Bonn tätig.

Beim Arazzo Tanztheater von Gabrielle Staiger tanzte sie in den Stücken „Endeavour“

und „Fuoco Lento“, letzteres ausgezeichnet mit dem Kölner Tanzpreis 2000.

Als Tänzerin arbeitete sie mit Jean Sasportes und dem Regisseur Yoshi Oida in der Produktion „Le village de Louveteau“ und „Le Rossignol“ an der Oper in Rouen, Frankreich.

Von Henrietta Horn war sie als Assistentin für die Produktion “Lakenhal”

des Folkwang Tanzstudio in Essen engagiert.

Als Tänzerin und choreographische Assistentin von Jean Sasportes war sie an der Produktion „Dancer in the dark“, Regie Burkhard C.Kosminski, am Schauspielhaus Düsseldorf beteiligt.


Neben ihren Engagements als Tänzerin arbeitete sie immer wieder an eigenen Projekten und Ideen. So entstanden ihre Soli „Insane“ (2000),

„Sotto Vuoto“ (2002) und in Kooperation mit Morgan Nardi und Naoko Tanaka

die Tanzinstallation „Das Orchideenzimmer“ (2002).

2003 choreographierte sie das Stück „Fra-Inteso“ für zwei Tänzer und eine Sängerin.


Von 2003 bis 2012 war sie als choreographische Assistentin und Trainingsleiterin für das Tanztheater Daniel Goldin an den Städtischen Bühnen Münster engagiert.

Als Tänzerin war sie hier in “Brahms. Variationen” (2004) zu sehen.

An den Städtischen Bühnen Münster choreographierte sie das Duo

„Das sechste Gebot – Du sollst nicht Ehebrechen“ (2005) und

das Duo “Sotto mentite spoglie“ (2011).

Sie arbeitete hier auch als Assistentin für die Gast-Choreographen

Mark Sieczkarek und Susanne Linke.


Neben ihrer Arbeit am Theater in Münster verfolgte sie kontinuierlich

ihre persönlichen Interessen weiter.

2006 begann sie sich für außereuropäische Musik zu interessieren und

begann das Studium der Perkussion bei Rainer Redeker.


Ihrem Interesse an gesundheitsbewusstem Training folgend erwarb Sie weitere Qualifikationen.


2007 wurde sie zertifizierte GYROTONIC® Trainerin Level 1. Diese Trainingsmethode ist ein ganzheitliches Bewegungskonzept, das den menschlichen Körper als Einheit und die Wirbelsäule als dessen zentralen Träger betrachtet. Es verwendet dreidimensionale Bewegungsabläufe, die kreisend, spiral- und wellenförmig gegen einen gleichmäßigen Widerstand durchgeführt werden.


2010 Diplom CANTIENICA®-Das Powerprogramm.


Seit 2013 unterrichtet sie im Rahmen eines Lehrauftrages Modernen Tanz

an der Musikhochschule der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

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