Aktuell

  • Das 6. Gebot  / Du sollst nicht ehebrechen

    2005 – Graphikmuseum Pablo Picasso / Münster 
– Beitrag zum Jubiläum des Bistums Münster

    Eine Frau und ein Mann treffen sich im Raum ihrer Beziehung oder Ehe. 
Das Paar befindet sich auf einer drehenden Scheibe, ähnlich einer Spieluhr, die durch ihre Drehungen dem Betrachter einen sich ständig verändernden Blick auf die Akteure bietet. Der Raum ist Ort spielerischer Begegnungen und Idealisierung der Gemeinsamkeit, zeigt aber auch, dass Nähe nicht nur beglückend, sondern zuweilen auch bedrückend erlebt werden kann.

    Choreographie: Laura Delfino

    Tanz: Colin Clarke, Ines Petretta

    Produktion: Städtische Bühnen Münster

  • Das 6. Gebot  / Du sollst nicht ehebrechen

    2005 – Graphikmuseum Pablo Picasso, Münster

    Produktion der Städtischen Bühnen Münster – Beitrag zum Jubiläum des Bistums Münster

    Eine Frau und ein Mann treffen sich im Raum ihrer Beziehung oder Ehe. 
Das Paar befindet sich auf einer drehenden Scheibe, ähnlich einer Spieluhr, die durch ihre Drehungen dem Betrachter einen sich ständig verändernden Blick auf die Akteure bietet. Der Raum ist Ort spielerischer Begegnungen und Idealisierung der Gemeinsamkeit, zeigt aber auch, dass Nähe nicht nur beglückend, sondern zuweilen auch bedrückend erlebt werden kann.

    Choreographie: Laura Delfino

    Tanz: Colin Clarke, Ines Petretta

  • Brahms. Variationen

    2004 – Städtische Bühnen Münster

    Choreographie: Daniel Goldin
    Bühne und künstlerische Mitarbeit: Matthias Dietrich
    Tänzer: Colin Clarke, Laura Delfino, Cassiano Garcia, Wilson Mosquera Suarez, Jennifer Ocampo Monsalve, Tsutomu Ozeki, Ines Petretta, Perle Pinato

  • Fra-Inteso

    2003 – Orangerie im Volksgarten/Köln & Maschinenhaus Essen

    Tanz wird zur Stimme, Stimme wird zum Tanz. Als phonetisches Ausgangsmaterial dienen Fragmente des Altgriechischen, das dem heutigen Publikum nahezu unverständlich ist. Die Kombination von sprachlicher Klangfarbe, Ton und Rhythmus, 
sowie tänzerischen Elementen ergibt eine neue „Sprache“, die den Menschen in seinem emotionalen Kern anrührt. Das Stück thematisiert die Mehrdeutigkeit menschlicher Kommunikation, indem exemplarische Situationen vorgeführt werden.
 Hierbei kommt es zu eine Synthese zwischen sprachlichen, stimmlichen und tänzerischen Ausdrucksmitteln.

    Choreographie: Laura Delfino

    Gesang: Paola Tedde, Kerstin Gennet

    Tanz: Laura Delfino, Morgan Nardi

    Gefördert durch: Kunststiftung NRW, Sparkasse Essen, Kulturbüro Essen

  • Das Orchideenzimmer

    2002 – Tanzhaus NRW / Düsseldorf, Salon der Arts

    Tanz- und Videoinstallation

    Choreographie und Tanz: Morgan Nardi, Laura Delfino

    Videoinstallation: Naoko Tanaka

    Gefördert durch das Kulturamt Düsseldorf

  • Sotto Vuoto / Vakuumverpackt

    2002 – Tanzhaus NRW / Düsseldorf & Orangerie Volksgarten / Köln

    Die Empfindung innerer Leere und Versuche diese zu füllen, vorgeführt am Beispiel fünf grundverschiedener Frauen. „Leere“ als Chance, die den Entwurf neuer Szenarien möglich werden lässt. Die Texte verwenden eine Fantasie-Sprache

    Choreografie und Tanz: Laura Delfino

  • Endeavor

    2000 – Physical Theatre Compagnie ARAZZO Tanztheater – Stuttgart, Hannover, Aachen, Köln, Dortmund, Essen

    Die künstlerische Auseinandersetzung zur Entstehung des Stücks führte in die Welt der Industrie. Dort gesammelte Eindrücke und kinetische Muster dienten als Ausgangspunkt zur körperlich-tänzerischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Assoziationsfeldern des Themas.

    Choreografie: Gabrielle Staiger
    Tanz: Laura Delfino, Francesco Pedone, Ezequiel Sanucci
    Musik: Wolfgang Rixius, Hans Reichel
    Bühnenbild: Regina Rösing

  • Insane

    2000 – Tanzmesse Essen Zeche Zollverein – mehr Infos

    Am Anfang war das Kleid…

    Choreographie/Tanz: Laura Delfino

    Kostüm: Bettina von Bogen

  • Fuoco lento

    2000 – Physical Theatre Compagnie ARAZZO Tanztheater – Köln, Düsseldorf, Augsburg
    Choreografie: Gabrielle Staiger

    Tanz: Gianfranco Celestino, Laura Delfino, Marjorie Delgado, Fornier Ortiz/Erik Tepal, Ezequiel Sanucci

    Fuoco lento gewann den Tanztheaterpreis Köln 2000.