Schlagwort: Maschin Haus Essen

  • Ombre pallide

    2006 – Maschinen Haus Essen – Ein Projekt der Sopranistin Kerstin Gennet

    Die Produktion „Ombre pallide“ ist ein Beispiel Kunstformen zu verbinden und Bekanntes in einen neuen Zusammenhang zu setzen.
    Mit der Tänzerin Laura Delfino, dem Pianisten Rudolph Krabbendam und Live-Elektronik brachte Kerstin Gennet die Händel-Oper Alcina in einen neuen klanglichen und tänzerischen Zusammenhang.

     

  • Fra-Inteso

    2003 – Orangerie im Volksgarten/Köln & Maschinenhaus Essen

    Tanz wird zur Stimme, Stimme wird zum Tanz. Als phonetisches Ausgangsmaterial dienen Fragmente des Altgriechischen, das dem heutigen Publikum nahezu unverständlich ist. Die Kombination von sprachlicher Klangfarbe, Ton und Rhythmus, 
sowie tänzerischen Elementen ergibt eine neue „Sprache“, die den Menschen in seinem emotionalen Kern anrührt. Das Stück thematisiert die Mehrdeutigkeit menschlicher Kommunikation, indem exemplarische Situationen vorgeführt werden.
 Hierbei kommt es zu eine Synthese zwischen sprachlichen, stimmlichen und tänzerischen Ausdrucksmitteln.

    Choreographie: Laura Delfino

    Gesang: Paola Tedde, Kerstin Gennet

    Tanz: Laura Delfino, Morgan Nardi

    Gefördert durch: Kunststiftung NRW, Sparkasse Essen, Kulturbüro Essen