
2003 – Orangerie im Volksgarten/Köln & Maschinenhaus Essen
Tanz wird zur Stimme, Stimme wird zum Tanz. Als phonetisches Ausgangsmaterial dienen Fragmente des Altgriechischen, das dem heutigen Publikum nahezu unverständlich ist. Die Kombination von sprachlicher Klangfarbe, Ton und Rhythmus,
sowie tänzerischen Elementen ergibt eine neue „Sprache“, die den Menschen in seinem emotionalen Kern anrührt. Das Stück thematisiert die Mehrdeutigkeit menschlicher Kommunikation, indem exemplarische Situationen vorgeführt werden.
Hierbei kommt es zu eine Synthese zwischen sprachlichen, stimmlichen und tänzerischen Ausdrucksmitteln.
Choreographie: Laura Delfino
Gesang: Paola Tedde, Kerstin Gennet
Tanz: Laura Delfino, Morgan Nardi
Gefördert durch: Kunststiftung NRW, Sparkasse Essen, Kulturbüro Essen